24. April 2012

Ausnahmsweise an dieser Stelle (weil es zum Thema rechts passt)

Foto: Rainer Sturm, pixelio)

Urheberrecht

 

Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen


NR. 0353
Datum: 23. April 2012

Bundesregierung lässt Kreative weiter im Regen stehen


Zum heutigen Welttag des Buches und des Urheberrechts, erklärt Dr. Konstantin von Notz, Sprecher für Innen- und Netzpolitik:

Noch nie in der Menschheitsgeschichte war die Chance auf gesellschaftlicher Teilhabe an Wissen und Kultur so groß. Noch nie war ein gerechter Ausgleich zwischen den Interessen der Urheber, Verwerter und Nutzer so nötig wie heute.

Der Status Quo des Urheberrechts ist für niemanden zufriedenstellend. Das bestehende Urheberrechtssystem schafft keinen gerechten Interessenausgleich, sondern lässt alle unzufrieden zurück. Eine Reform des Urheberrechts ist lange überfällig.

Wir sprechen uns für eine Reform aus, die sowohl die Stellung der Urheberinnen und Urheber nachhaltig stärkt, als auch die veränderten Nutzungsmöglichkeiten urheberrechtlich geschützter Inhalte angemessen berücksichtigt. Auch um die Akzeptanz für das Urheberrecht zu fördern. Die Bundesregierung lässt die Urheber im Regen stehen. Die von ihr seit Jahren angekündigte Urheberrechtsreform liegt weiter auf schwarz-gelber Halde.

Wir sind es, die den Kreativen einen angemessenen finanziellen Ausgleich für die Nutzung ihrer Inhalte ermöglichen wollen. Gleichzeitig sagen wir deutlich: Massen-Abmahnungen und Kriminalisierung von Nutzern, die Sperrung von Internetanschlüssen und weitere Bürgerrechts- einschränkungen sind mit uns nicht zu machen.

Statt auf ein rein repressives Durchsetzungs- instrumentarium zu setzen, gilt es, neue Wege zu finden, den Urhebern alternative Vergütungswege  zu erschließen und gleichzeitig den Verbrauchern den Zugang zu und die Teilhabe an urheberrechtlich geschützten Werken zu erleichtern.

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: http://twitter.com/#gruensprecher

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6. Mai 2012

Flächenverbrauch

Zum WN-Artikel v. 28.04.2012

Senden wächst


Wenn Senden auch trotz demographischen Wandels weiter wächst, so sollte man sich doch mit Zukunftsperspektiven vertraut machen, die auch unsere Gemeinde in 10- 20 Jahren betreffen werden. Kommunalplaner rechnen damit, dass als Folge des demographischen Wandels um das Jahr 2030 rund 15% der Gebäude leer stehen werden.

Wenn diese Entwicklung einmal eingesetzt hat und im Straßenbild sichtbar wird, ist sie - wenn überhaupt- nur mit großem Aufwand zu stoppen oder umzukehren. Denn bereits Leerstandsquoten über 10% können nach Einschätzung von Experten die Attraktivität und Wohnqualität von Ortsteilen deutlich mindern.

Da die Menschen älter werden, ändern sich damit auch ihre Bedürfnisse an ihren Wohnraum und ihr Umfeld. Nachgefragt wird in Zukunft Wohnraum für kleine Familien und Alleinerziehende, aber auch deutlich mehr seniorengerechte, barrierefreie Wohnungen in zentraler Lage.

In den Kommunen sollte alles vermieden werden, was die Leerstands- problematik verschärft. So führt beispielsweise die Ausweisung neuer Baugebiete unweigerlich dazu, dass die Vermittlung leer stehender Wohnungen und Häuser im Bestand schwieriger wird. Selbst wenn die neuen Bauplätze gut verkauft werden, wie dies in Senden noch der Fall ist, verstärkt diese Politik die Probleme im Siedlungsbestand.

Ich bin deshalb der Meinung, dass es auch für eine so stark expandierende Gemeinde wie Senden Grenzen des Wachstums gibt, die schon länger erreicht sind.

Bei einem Zubau von 45 neuen Häusern jedes Jahr wie bisher üblich, kann doch von einem moderaten Wachstum wirklich keine Rede sein. Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf, dass auch in Senden noch ein Umdenkungsprozess einsetzt, bevor wieder neue Baugebiete ausgewiesen werden.


Wolfgang Dropmann

Walskamp - Senden

5. Mai 2012

Gemeindeentwicklung

(Foto: Hartmut910, üixelio)

Leserbrief zu WN- Artikel vom 28.04.2012


Bauboom hält an


Liest man den Zeitungsartikel in den WN vom 28.04.2012, so kann man den Eindruck gewinnen, dass es in Senden in der Baulandpolitik, so wie bisher weitergehen soll. Nur in einer Generation wurde die Fläche von 10 Bauernhöfen bereits zugebaut, da müsste doch mal ein Umdenken einsetzen. Man kann es als zynisch bezeichnen, wenn weiterhin von moderatem Umgang mit Bauland gesprochen wird.


Bei einem Kaufpreis von 106 – 149 Euro je m² ist die große Nachfrage natürlich nicht verwunderlich, bei der verkehrsgünstigen Lage und der Nähe zu Münster.

Schaut man in die Nachbargemeinden, so sieht es nicht viel besser aus, außer, dass dort die Preise für Grundstücke erheblich höher sind. Sendens Wohlstand ist seit Jahrzehnten auf eine aggressive Wohnbaupolitik zurückzuführen.


Und was ist mit dem erklärten Ziel, den Flächenverbrauch von 15 Hektar pro Tag auf 5 Hektar zu senken? Die Bundesregierung, die Landesregierung NRW (auch unter Rüttgers) und die Bauernverbände, sie alle erklären stets vollmundig die Notwendigkeit der Flächenreduzierung für Bauland. Die Praxis sieht leider anders aus. Nur einige wenige Landwirte weigern sich, ihr wertvolles Ackerland zu veräußern, damit es nicht für die Gemeinde gewinnbringend veräußert und somit versiegelt wird.

Andere scharren schon mit den Hufen und warten nur darauf, dass im neuen Regionalplan ihr Land hoffentlich als Gewerbe oder Wohnbauland ausgewiesen wird.


Keine Kritik ohne einen geeigneten Gegenvorschlag.

Betrachtet man den demographischen Wandel in unserem Land, so bieten sich vielfältige Alternativen zu dem immer weiter gehenden Flächenverbrauch.

Schauen wir uns doch mal in unserem eigenem Umfeld um. Wie viele Häuser werden nur noch von einer oder zwei älteren Personen bewohnt, die in absehbarer Zeit frei werden.

Viele Grundstücke die für eine Nachverdichtung geeignet wären, liegen ungenutzt in unserer Gemeinde. Teilweise sind diese Grundstücke auch für ein generationenübergreifendes Miteinander geeignet.


Hier wäre eine Alternative zur Inanspruchnahme von immer neuem Wohnbauland zu suchen.

Hier müssten Anreize geschaffen werden und Förderprogramme im Haushalt eingestellt werden, um die Innenentwicklung zu fördern und damit die Attraktivität der Ortskerne zu erhalten. Hier ist eine Marketingstrategie, gemeinsam mit Wirtschaftförderung, Architekten und Städteplanern gefordert. „Senden aktiv und attraktiv“ hätte weiterhin Bedeutung über die Gemeindegrenzen hinaus. Bürgerinnen und Bürger sollten sich an der Diskussion beteiligen, wie Senden und seine Ortsteile sich in Zukunft ohne weiteren Flächenverbrauch entwickeln können oder sollen.

Es ist natürlich nicht so leicht wie das Vermarkten von neuem Bauland, aber im Sinne von Mensch, Natur und Umwelt eine lohnende Aufgabe.


Theo Stenkamp,

Grünes Ratsmitglied


24. April 2012

Piratenpartei

(Foto: Peter Bast, pixelio)

Leserbrief, erschienen WN-Gesamtausgabe 19.04.2012

 

 

Freibeuter !



Es lebe das Recht des Einzelnen, Regeln für das Zusammenleben engen nur die eigene Entfaltung ein und gehören abgeschafft! Das Credo der Piratenpartei steht im diametralen Gegensatz zu Gemeinschaftsgefühl und Solidarität. Man fragt sich, was eine solche Partei eigentlich im parlamentarischen Raum gestalten will.

 

Ursprünglich angetreten, um das Urheberrecht im Internet und sonst wo zu kippen, haben die Piraten bisher nur die Forderung aufgestellt, alle Schüler ab der fünften Klasse müssten auf Staatskosten mit Laptops ausgerüstet werden. Was damit gemacht werden soll ist nebensächlich. Wenn dann bald kein Geld mehr da ist, um Lehrer zu bezahlen, können die Kinder ja zuhause damit daddeln. Dann würde man auch die Kosten für Schulgebäude sparen. Was kommt als nächstes? Abschaffung der Straßenverkehrsordnung?

 

Da kann man sich nur die Augen reiben ob der Umfragewerte. Ganz offensichtlich treffen diese Piraten auf ein verbreitetes Lebensgefühl, wonach jemand schon dann als modern und aufgeschlossen gilt, wenn er sich nur einen Tablet-PC unter den Arm klemmt. Es zählt nur der Schein, Inhalte sind gleichgültig. Man stelle sich eine Zeitung vor, die auf blütenweißem Büttenpapier erschiene und wo sich auf den Innenseiten nur ein einziger Satz fände: Haben wir nicht ein schönes Blatt, Leute?

Die würde kaum jemand ein zweites Mal kaufen.


Erich Westendarp

48308 Senden

 

25. Juni 2010

Energieverschwendung

(Foto: pixelio, Dr. K.-U. Gerhardt)



Leserbrief zum Bericht „Klimaschutz wird teuer“

In der WN vom 18.Juni:



"Besser direkte Maßnahmen fördern!"




Ein „Konzept“ ist noch kein Klimaschutz.Jedes Kind weiß mittlerweile, das es beim Klimaschutz um zwei wesentliche Dinge geht

  1. Den Energieverbrauch wo immer es geht zu reduzieren (beim Heizen. Strom- und Spritverbrauch)
  1. Die Energieerzeugung umzustellen auf die Regenerativen Energien (Sonne, Wind, Wasserkraft, Erdwärme).


Ich frage mich, was ein teures ausgefeiltes Klimaschutzkonzept bewirken soll, in einer Gemeinde wie Senden, in der die politisch Verantwortlichen seit Jahren, konkrete Maßnahmen zu den oben genannten Punkten verhindern.


Bei Planungs- und Bauprojekten steht die Förderung des motorisierten Individualverkehrs immer noch an erster Stelle. In der Bausatzung werden den Häuslebauern immer noch Dachneigungen und Überstände vorgeschrieben, aber nicht die Nutzung von solarthermischen Anlagen.


Die politische Mehrheit in Senden verhindert seit Jahren die Erzeugung von Klimafreundlichem Strom durch Windkraftanlagen und ist sehr zögerlich beim Ausbau der Solarenergienutzung.


Da die derzeitige Bundesregierung die Förderung des Klimaschutzes immer mehr reduziert,könnten die geplanten Gelder für ein solches Konzept besser zur Unterstützung der Leute eingesetzt werden, die ihre alten Oelheizungen ersetzen wollen. Das wäre eine effektive und schnelle Maßnahme zur Reduzierung der klimaschädlichen Gase.


Wolfgang Dropmann

Senden, 20.6.2010




27. Mai 2010

Windkraftanlagen

Zu der Informationsveranstaltung mit Reiner Priggen erschien in der WN nachträglich ein Leserbrief (aus Lüdinghausen), in dem insbesondere behauptet wurde, bei Windflaute würden in Deutschland alle Lichter ausgehen. Dieser (absurden!) These wurde nachfolgend ebenfalls öffentlich widersprochen:


Lesebrief


Was Herr Hormann in seinem Beitrag vom 21.05.2010 beschwört ist das altbekannte Schreckensszenario der Windkraftgegner, das durch ständige Widerholung nicht schlüssiger wird. Grundsätzlich wird hierbei davon ausgegangen, dass unsere gesamte elektrische Energie ab morgen ausschließlich aus Windkraftanlagen stammen würde. Wenn dem so wäre, würden tatsächlich bei Flaute die Lichter ausgehen.


Jeder weiß, der Vorrat an fossilen Energieträgern aller Art ist endlich. Daran gemessen aber stand das Erdöl jahrzehntelang viel zu billig zur Verfügung und folgerichtig wurde es einfach verbrannt. Und es unterblieb auch die Forschung in die effektive Speicherung elektrischer Energie sowohl für stationäre als auch mobile Anwendungen. Auch darum schlagen wir uns namentlich im Winter noch immer mit Starterbatterien fürs Auto herum, deren Technologie aus der automobilen Steinzeit stammt.


Die Windkraft kann nicht von heute auf morgen alle konventionellen Kraftwerke ersetzen, dazu würden auch die technischen und finanziellen Ressourcen fehlen. Es geht vielmehr darum, einen schrittweisen Wechsel zu den erneuerbaren Energien einzuleiten, wobei parallel hierzu auch die Speichertechnologien - wie zum Beispiel Pumpspeicherwerke oder Pressluftspeicher sowie Batterietechniken - weiterentwickelt werden können. Zu diesem Themenkomplex gehört ebenso der Ausbau der Kraft-Wärme-Koppelung.


Das alles ist doch keine Glaubensfrage, sondern es geht darum, die Energieversorgung für die kommenden Generationen zukunftsfest zu machen. Wer dagegen ständig Horrorbilder an die Wand malt, setzt sich dem Verdacht aus, nur das Geschäft der Stromversorgungsmonopolisten zu betreiben.


Erich Westendarp

 

16. Dezember 2009

Klimaschutz

Foto: pixelio, Rolf van Melis . . . (Klick+)

(Leserbrief)


Kein Grund zum Ausruhen





Weil uns die Verwaltung die Erstellung eines Klimaschutz- konzeptes und einer CO2-Bilanz fest zugesagt hat, haben wir unseren entsprechenden Antrag im Umweltausschuss zurückgestellt. Leider bedeutet die Zeitplanung der Verwaltung: Erst in 2011 kann mit der Umsetzung des dann erarbeiteten Klimakonzeptes begonnen werden. Wir fordern schon jetzt mehr Aktivitäten für den Klimaschutz in Senden. Wir meinen, die Auszeichnung mit dem Energy Award in Gold ist kein Grund zum Ausruhen, sie wurde inzwischen an 100 Kommunen in NRW verliehen, davon rund zehn Mal in Gold.


Dem dritten Punkt unseres Antrags, die Gemeinde möge das Klimaschutzziel der Bundesregierung übernehmen, wonach bis 2020 der CO2-Ausstoß um 40 Prozent reduziert werden soll, wollte sich die CDU-Mehrheitsfraktion auf keinen Fall anschließen. Sich Ziele zu setzen halten wir dagegen für äußerst hilfreich, auch wenn sie vielleicht nicht ganz erreicht werden. Auf jeden Fall mangelt es in Senden nicht an Aktionsfeldern zur Verringerung von CO2-Emissionen. So liegt die Gemeinde bei der regenerativen Stromerzeugung mit 7,47% weit unter dem Kreisdurchschnitt (20,5%) und Bundes- durchschnitt (16%).


Wegen der von der CDU-Mehrheitsfraktion auf 100 Meter festgelegten Höhenbegrenzung von Windkraftanlagen gibt es in Senden keinen Windstrom. Dabei könnte ein einziges 7,5-MW-Windrad fast alle Privathaushalte in der Gemeinde mit Ökostrom versorgen. Solare Erwärmung des Duschwassers in Sporthallen und Umkleiden scheitert seit Jahren an der CDU-Blockade. Und wie lange hat es gedauert, dass in Senden durch die Kommune mit der Förderung der Photovoltaik begonnen wurde.


Während in vielen Städten nur noch Niedrigenergie- und Passivhäuser errichtet werden dürfen, wird in Senden immer noch vorwiegend konventionell gebaut. Das riesige Energiesparpotential im Altbaubereich und bei veralteten Heizungskesseln und Nachtspeicherheizungen müsste durch eine effizientere Energieberatung und attraktive Förderung erschlossen werden.


Klimaschutz bedeutet gleichzeitig Wirtschaftsförderung. Und weil weil wir die Schreckensszenarien der Klimawissenschaftler für seriös halten, werden wir Grünen in Senden uns mit all unseren Kräften - jezt erst recht - für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen einsetzen.


Dr. Wilhelm Kraneburg

Anneliese Pieper

Bündnis 90/Die Grünen


                                                    (erschienen am 16.12.2009

                                                    in der WN)





Leserinnenbrief


zur Pressemitteilung der CDU am 12.11.09 „Zukunft aktiv und umsichtig gestalten.



Nennen Sie es wirklich „umsichtig“, Herr Röttger, die Gestaltung Sendens für sich und die CDU zu beanspruchen und sich dabei auf eine Mehrheit zu berufen, die Ihnen „die Sendener“ anvertraut haben, ohne zu bedenken und auszudrücken, wie knapp diese Mehrheit noch ist? Die andere Hälfte der Bürgerinnen und Bürger – und das mit zunehmender Tendenz – haben mit ihrer Wahl die Mitgestaltung der anderen Parteien gewünscht und mit Einfluss ausgestattet.

Und diesen Einfluss wollen die Oppositionsfraktionen in den Ausschüssen nutzen und mit Argumenten und Überzeugungskraft zu Lösungen beitragen, die auch den Willen der anderen Wählerinnen und Wähler einschließt.

Dabei haben sich SPD, Grüne und FDP darauf verständigt, keine Listenverbindungen einzugehen, die ihnen Zugriff auf die Ausschussvorsitze ermöglicht hätten, sondern sie hielten es für wichtiger, sich auf inhaltliche Arbeit und Beiträge in den Ausschüssen zu konzentrieren. Dabei muss man berücksichtigen, dass Ausschussvorsitzende sich im Argumentationsprozess zurückhalten sollen.

Alle Vereinbarungen aber - wie auch die Beschlüsse zur Art und Zuständigkeit der Ausschüsse und deren Größe – sind in der Fraktionsvorsitzendenrunde einvernehmlich vereinbart worden und auf „Gegenliebe“ der CDU-Fraktion getroffen.

Schade, Herr Röttger, dass Sie mit Ihrer Pressemitteilung in dieses Abkommen nachträglich einen falschen Zungenschlag eingebracht haben.

 

Anneliese Pieper

Fraktionsvorsitzende

Bündnis 90/Die Grünen


(veröffentlicht in der WN, 14.11.2009)